Für Bauträger, Projektentwickler & Kapitalanlagevertriebe

Kostenfrei als PDF: Die Immo-Files

14 Kampagnen, 1.328 Interessenten, 49.693 € Werbebudget — offengelegt bis zur einzelnen Formularfrage. Von der Anzeige bis zum Notartermin, ohne Beraterdeutsch.

  • Alle Lead-Preise offengelegt: 16,92 € bis 75,07 €
  • Die 3 Formularfragen im Wortlaut
  • Selbsttest: 11 Fragen, 10 Minuten
Die Immo-Files — Leitfaden von ImmoResult: Von der Anzeige bis zum Notartermin.
1.328 ausgewertete Leads
0 € kostenfrei, kein Abo

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Vier Angaben — die Files kommen sofort per E-Mail.

Kein Newsletter-Zwang, keine Weitergabe an Dritte. Eine kurze Nachricht mit „Stopp“ genügt, und du hörst nichts mehr von uns.

Was auf den 30 Seiten steht

  • 14Kampagnen, K-01 bis K-14
  • 1.328erfasste Interessenten
  • 49.693 €eingesetztes Werbebudget
  • ~2 Mio.ausgelieferte Einblendungen
  • 8Regionen, Hamburg bis Süddeutschland
  • 30Seiten, nichts geschwärzt

Datenstand August und Oktober 2025 · alles echt, alles nachgerechnet, nichts modelliert.

Kapitel 4 · Preisanalyse

Zwei Leads. Dieselbe Stadt. Derselbe Monat.
16,92 € und 75,07 €.

Faktor 4,4 — beides Wohnimmobilien, beides derselbe Ansatz. Die Region erklärt vielleicht die Hälfte davon. Der Rest entsteht im eigenen Haus.

Günstigster Lead im Datensatz

16,92 €

Rhein-Neckar · K-05

Teuerster Lead im Datensatz

75,07 €

Leipzig · K-03

Der Befund, der wehtut

K-03 zahlte 33,03 € Einblendungspreis — solides Mittelfeld. Ruiniert hat die Kampagne die Formularquote: 0,44 Leads je 1.000 Einblendungen, der schlechteste Wert im Set. Das Geld ist nicht im Werbekonto verbrannt. Es ist zwischen Anzeige und Formular verloren gegangen.

Umgekehrt K-12: 76,23 € CPM, mehr als das Siebenfache der günstigsten Kampagne — und trotzdem 36,67 € pro Lead. Wer diese Kampagne wegen des CPM abgeschaltet hätte, hätte die conversionstärkste Strecke im Portfolio abgeschaltet.

Die Frage für deinen nächsten Agenturtermin: „Wie hoch war unser Einblendungspreis, und wie viele Leads kamen je 1.000 Einblendungen?“ Wer darauf keine Antwort hat, hat deine Kampagne nie zerlegt.

30 Seiten · nichts geschwärzt

Blick ins Dokument

Keine Vorschau-Attrappe. Das sind echte Seiten aus dem PDF, das nach dem Eintragen in deinem Postfach liegt.

Seite 6 der Immo-Files: Tabelle aller 14 Kampagnen nach Region mit Budget, Leads und Preis pro Lead.
Seite 6 Alle 14 Kampagnen nach Region — Budget, Leads, Preis pro Lead
Seite 9 der Immo-Files: Einkommensverteilung von 368 Interessenten als Balkendiagramm.
Seite 9 Einkommen: 51 % verdienen über 3.500 € netto
Seite 10 der Immo-Files: Eigenkapitalverteilung — 35 Prozent der Interessenten bringen kein Eigenkapital mit.
Seite 10 Eigenkapital — die unbequemste Zahl im Dokument
Seite 16 der Immo-Files: Streudiagramm aus Einblendungspreis und Formularquote je Kampagne.
Seite 16 Ein Lead-Preis ist keine Zahl — er ist ein Produkt
Seite 22 der Immo-Files: Der Fragensatz der Qualifizierungsstrecke, Frage für Frage.
Seite 22 Der Fragensatz im Wortlaut, Frage für Frage
Seite 28 der Immo-Files: Benchmark-Tabelle mit bestem, mittlerem und schlechtestem Wert je Kennzahl.
Seite 28 Benchmarks zum Danebenlegen
Seite 29 der Immo-Files: Selbsttest mit elf Fragen und Auswertung in drei Bändern.
Seite 29 Selbsttest: elf Fragen, zehn Minuten

Zum Blättern wischen

Die Grenze verläuft nicht zwischen viel und wenig

Was drinsteht — und was nicht

14 Werbekampagnen aus dem deutschen Immobilienvertrieb, von innen aufgebaut. Keine Kundennamen. Alles andere schon.

Was drinsteht

  • Die Formularfragen im Wortlaut
  • Die tatsächlichen Lead-Preise jeder einzelnen Kampagne
  • Eigenkapital- und Einkommensverteilung der Interessenten
  • Der Werkzeugkasten mit Produktnamen
  • Die Reihenfolge der Schritte nach dem Absenden
  • Benchmarks für CPM, Formularquote und Lead-Preis

Was nicht drinsteht

  • Keine Kundennamen
  • Keine Firmennamen
  • Keine Projektnamen
  • Kein „Rest wird im Gespräch erklärt“

Auch nicht drin: Termin- und Abschlussquoten. Die Reports haben sie nicht erfasst. Wer dir eine Quote von Lead bis Notartermin nennt, ohne CRM-Daten zu zeigen, schätzt.

Die Grenze verläuft nicht zwischen viel und wenig, sondern zwischen dem Wie und dem Wer. Beim Wie wird nichts zurückgehalten.

Kapitel 3 · belegt aus 368 Leads

35 % bringen kein Eigenkapital mit.
Nicht wenig. Keins.

35 % haben gar kein Eigenkapital
65 % haben unter 25.000 € oder weniger
~20 % bringen Einkommen und Eigenkapital mit

Über eine fünfte auswertbare Kampagne hinweg wächst der Kreis auf 434 Leads — der Anteil ohne Eigenkapital bleibt bei ~29,5 %. Es ist kein Ausreißer, es ist der Normalfall.

Was das deinen Vertrieb kostet

  1. 100 Leads, 25 Minuten pro Erstgespräch
  2. ~35 Gespräche mit Menschen, die nichts mitbringen
  3. fast 15 Stunden pro 100 Leads
  4. Bei 3 Beratern und 300 Leads im Quartal: eine volle Arbeitswoche

Diese Stunden stehen in keinem Werbereport.

Ohne Filter: 100 Leads, 100 Gespräche, davon 80 ohne Ergebnis. Mit Filter: 100 Leads, 20 Gespräche, dieselben 20 Käufer. Das Werbebudget ist in beiden Fällen identisch. Was sich unterscheidet, sind 80 Gespräche.

Aufbau

Neun Kapitel: erst die Analyse, dann die Bauanleitung

Wenn du wenig Zeit hast, lies Kapitel 4 und Kapitel 8. Dort liegt das meiste Geld.

  1. 01
    Datenbasis & Methodik Woher die Zahlen kommen — und warum zwei Rechenbasen nicht vermischt werden.
  2. 02
    Zielgruppe & Datenquellen Verteilung über 8 Regionen, 14 Kampagnen, zwei Monate.
  3. 03
    Wer diese Interessenten wirklich sind Einkommen, Eigenkapital, Kaufabsicht — und wie viele beides mitbringen.
  4. 04
    Preisanalyse meistes Geld Warum ein Lead 16,92 € kostet und der nächste 75,07 €. Zerlegt in CPM und Formularquote.
  5. 05
    Die Anzeigen-Strecke Landingpage oder Instant Form, Kontostruktur, die 5–10-Euro-Budgetregel, Creatives, Werkzeugkasten.
  6. 06
    Die Qualifizierungsstrecke Der Fragensatz im Wortlaut — und warum die Antwortoption „Keins“ bleiben muss.
  7. 07
    Die ersten fünf Minuten Was sofort passieren muss, warum Automation den Anruf nicht ersetzt, wie Nachfassen wirklich läuft.
  8. 08
    Die vier teuersten Fehler meistes Geld Vier Stellschrauben, die täglich Geld vernichten — und die du sofort abstellen kannst.
  9. 09
    Benchmarks & Selbsttest Leg deine Zahlen daneben. Elf Fragen, zehn Minuten, danach weißt du, wo deine Strecke leckt.

Kapitel 6 · Qualifizierungsstrecke

Drei Fragen entscheiden, wen dein Vertrieb anruft

Über alle 14 Kampagnen hinweg wurde derselbe Fragensatz gestellt — rekonstruiert aus den Formularevaluierungen, nicht aus der Erinnerung. Nicht die Technik entscheidet über die Leadqualität, sondern was gefragt wird.

Frage 1

„Wie hoch ist dein aktuelles Netto-Haushaltseinkommen?“

In drei Varianten eingesetzt. Alle mit vier Bändern — die Schwellen variierten je nach Zielgruppe des Projekts.

Frage 2 · Eigenkapital

Der Wortlaut steht im Dokument — in zwei Varianten, immer inklusive der Antwortoption, die die meisten streichen wollen.

Frage 3 · Bestandsbesitz

Eine Sekunde im Formular, zehn Minuten gespart im Gespräch. Wortlaut und Auswertung: Kapitel 6.

Der Beweis aus dem Datensatz

Kampagne K-12 hat nicht nach Eigenkapital gefragt. Ihre Kennzahlen sehen mit 49 Leads zu 36,67 € völlig unauffällig aus. Was der Vertrieb dort bekommen hat, weiß bis heute niemand. Ein Report ohne Eigenkapitalfrage sieht immer gut aus.

Ein Formular, das niemanden aussortiert, ist kein Qualifizierungsformular. Es ist ein Kontaktformular mit mehr Schritten.

Kapitel 5.6 · der Werkzeugkasten

Der vollständige Stack — mit Namen

Keine Eigenentwicklung, keine sechsstellige Softwareinvestition, nichts, was du nicht selbst lizenzieren könntest. Hier steht er komplett — damit du siehst, wie ernst das mit dem Offenlegen gemeint ist.

ZweckWerkzeug
Funnel und LandingpagesPerspective
WhatsApp-Nachrichten und SequenzenSuperchat
E-Mail-SequenzenBrevo
Formular direkt in der PlattformMeta Instant Form
Bilder und GrafikenKI + Grafikdesigner
VideosKI + Dreh mit Schauspielern
Der Vorsprung liegt nicht in den Werkzeugen. Er liegt in den Fragen aus Kapitel 6 und in den fünf Minuten aus Kapitel 7.

Kapitel 7 · die ersten fünf Minuten

Der Unterschied lag nicht in der Kampagne.
Er lag in der Reaktionszeit.

Die Vertriebe, die aus denselben Leads Termine gemacht haben, haben innerhalb von fünf Minuten angerufen. Die Vertriebe, bei denen dieselben Leads nichts gebracht haben, haben teilweise tagelang nicht angerufen.

Ein Interessent, der um 20:40 Uhr auf dem Sofa ein Formular abschickt, ist in diesem Moment so warm, wie er je sein wird. Um 9:00 Uhr am nächsten Morgen ist er im Berufsalltag, hat drei andere Anbieter angesehen und erinnert sich nicht mehr an dein Objekt. Du hast nicht den Lead verloren. Du hast den Moment verloren.

  1. SofortE-MailBestätigung mit dem, was er erwartet hat.
  2. SofortWhatsAppKurz, im Kanalton — keine kopierte E-Mail.
  3. SofortTerminlinkDamit er buchen kann, statt zu warten.
  4. ParallelAnrufAutomation ersetzt ihn nicht, sie überbrückt die Minuten.
  5. DanachObjektvorstellungErst jetzt, nicht vorher.

Kapitel 8 · hier liegt das meiste Geld

Die vier teuersten Fehler

Keiner dieser Fehler erfordert mehr Budget. Sie kosten dich nur das Budget, das du bereits ausgibst.

01

Kampagnen ständig an- und ausschalten

Jedes Aus- und Wiedereinschalten wirft die Kampagne zurück in die Lernphase. Die teuersten Tage sind immer die ersten.

Bis zu 3× höherer Lead-Preis in den ersten Tagen

02

Zu breite Zielgruppe

Wer alle ansprechen will, spricht niemanden an — und verschlechtert die Signale für alle anderen Anzeigen gleich mit.

50–70 % des Budgets verpuffen ohne Relevanz

03

Kein Qualifizierungsformular

Ohne Vorqualifizierung landet jeder Klick im Vertrieb. Zwei bis drei Pflichtfelder trennen ernsthafte Interessenten von Zufallsklicks.

Vertriebszeit für 60 % unqualifizierte Leads

04

Langsame Reaktionszeit

Interesse ist flüchtig. Nach 30 Minuten ist die Kaufbereitschaft dramatisch gesunken — der Lead ist da, der Moment nicht mehr.

10× niedrigere Conversion nach mehr als 5 Minuten

Kapitel 9 · Benchmarks

Leg deine Zahlen daneben

Liegt dein Lead-Preis über 37,86 €, bist du in der schlechteren Hälfte dieses Datensatzes. Die Zerlegung zeigt dir, wo genau du ansetzen musst.

Kennzahl Bester Wert Median Schlechtester
Preis pro Lead16,92 €37,86 €75,07 €
Einblendungspreis (CPM)10,97 €22,36 €76,23 €
Leads je 1.000 Einblendungen2,080,640,44
Anteil ohne Eigenkapital12,5 %29,5 %49,0 %

Wo stehst du? Selbstcheck in drei Schritten

  1. Lead-Preis ermitteln: Gesamtausgaben ÷ Anzahl Leads der letzten 30 Tage.
  2. CPM prüfen: über 22,36 € → Zielgruppe oder Creative ist das Problem.
  3. Formularquote messen: unter 0,64 Leads je 1.000 Einblendungen → Angebot oder Landingpage.

Kapitel 9 · Selbsttest

Elf Fragen. Zehn Minuten. Jedes Nein ist eine Baustelle.

Drei davon kannst du sofort beantworten:

  • Kennst du deinen Einblendungspreis und deine Leads je 1.000 Einblendungen — nicht nur den Lead-Preis?
  • Fragt dein Formular nach Eigenkapital, inklusive der Antwortoption „Keins“?
  • Vergeht zwischen Absenden und erstem Anruf weniger als eine Stunde?
  • + acht weitere Fragen im Dokument
9–11 JaDeine Strecke steht. Dein Hebel liegt im Angebot und im Budget.
6–8 JaDu verlierst Geld zwischen Anzeige und Termin, nicht im Werbekonto.
Unter 6 JaMehr Budget würde die Verluste nur vergrößern. Erst die Strecke bauen, dann skalieren.

Ehrlichkeit vorab

Für wen dieses Dokument gedacht ist

Bauträger & Projektentwickler

Verstehen, was ihre Kampagnen wirklich leisten — nicht nur, was die Agentur berichtet.

Makler & Vertriebsleiter

Berater mit Terminen auslasten und Leads bekommen, die wirklich kaufen können.

Marketingverantwortliche

Werbebudgets rechtfertigen und den tatsächlichen Beitrag zu Abschlüssen belegen.

Investoren

Einschätzen, ob Vertriebsstrukturen skalierbar sind — bevor Kapital fließt.

Nicht gedacht für Einzelmakler ohne Vertriebsstruktur. Die Größenordnungen hier ergeben unterhalb einer bestimmten Vertriebskapazität keinen Sinn.

Phillip Kirillov, ImmoResult

Wer das geschrieben hat

Phillip Kirillov

Die 14 Kampagnen in diesem Report haben wir nicht recherchiert, sondern selbst aufgebaut und betreut — deutscher Immobilienvertrieb, echte Budgets, echte Reports. Der Datensatz ist das, was übrig bleibt, wenn man die Kundennamen entfernt.

Warum wir das verschenken: Wir arbeiten am liebsten mit Leuten, die ihre eigenen Zahlen kennen wollen. Wer die Strecke nach dem Lesen selbst baut, hat sie gebaut. Wer merkt, dass er das nicht selbst machen will, weiß dann, wo er uns findet.

Bleibst du beim Lesen an einer Stelle hängen? Antworte einfach auf die Mail — sie landet direkt bei mir.

Bevor du dich einträgst

Die Fragen, die sonst kommen

Was kostet das?

Nichts. Kein Abo, keine Kreditkarte, keine Testphase, die sich verlängert.

Warum verschenkt ihr Zahlen aus echten Kampagnen?

Weil der Vorsprung nicht in den Zahlen liegt, sondern im Durchhalten. Die meisten scheitern nicht am Wissen. Und weil wir lieber mit Vertrieben sprechen, die vorher verstanden haben, wovon die Rede ist.

Wie schnell habe ich das PDF?

Sofort. Die Mail mit dem Download-Link geht raus, während du noch auf der Seite bist — in der Regel ein bis zwei Minuten. Kein Login, kein Portal, kein zweiter Schritt.

Was passiert mit meiner WhatsApp-Nummer?

Wir melden uns einmal kurz und fragen, ob das Dokument gepasst hat. Eine Nachricht mit „Stopp“ genügt, und du hörst nichts mehr von uns. Keine Weitergabe an Dritte — Details in der Datenschutzerklärung.

Sind die Zahlen echt oder modelliert?

Echt, aus den Kampagnenreports, Datenstand August und Oktober 2025. Wo hochgerechnet wird, steht es dabei — inklusive der Bandbreite. Was die Reports nicht erfasst haben (Termin- und Abschlussquoten), fehlt bewusst, statt geschätzt zu werden.

Ich bin Einzelmakler. Bringt mir das was?

Ehrlich: eher wenig. Die Größenordnungen im Dokument ergeben unterhalb einer Vertriebsstruktur mit mehreren Beratern wenig Sinn. Die Kapitel zu Reaktionszeit und Nachfassen kannst du trotzdem eins zu eins übernehmen.

Kostenfrei als PDF

30 Seiten. 1.328 Interessenten.
Keine versteckten Lücken.

Sofort per E-Mail. Kein Login, kein Portal, kein zweiter Schritt.

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Vier Angaben — die Files kommen sofort per E-Mail.

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