Kampagnen ständig an- und ausschalten
Jedes Aus- und Wiedereinschalten wirft die Kampagne zurück in die Lernphase. Die teuersten Tage sind immer die ersten.
Bis zu 3× höherer Lead-Preis in den ersten Tagen
Für Bauträger, Projektentwickler & Kapitalanlagevertriebe
14 Kampagnen, 1.328 Interessenten, 49.693 € Werbebudget — offengelegt bis zur einzelnen Formularfrage. Von der Anzeige bis zum Notartermin, ohne Beraterdeutsch.
Vier Angaben — die Files kommen sofort per E-Mail.
Kein Newsletter-Zwang, keine Weitergabe an Dritte. Eine kurze Nachricht mit „Stopp“ genügt, und du hörst nichts mehr von uns.
Die Mail mit dem Download geht an deine Adresse. Sie ist in ein bis zwei Minuten da — falls nicht, schau kurz in den Spam-Ordner.
In den nächsten Tagen melden wir uns einmal kurz per WhatsApp. Rückfragen zum Projekt? Antworte einfach auf die Mail.
Was auf den 30 Seiten steht
Datenstand August und Oktober 2025 · alles echt, alles nachgerechnet, nichts modelliert.
Kapitel 4 · Preisanalyse
Faktor 4,4 — beides Wohnimmobilien, beides derselbe Ansatz. Die Region erklärt vielleicht die Hälfte davon. Der Rest entsteht im eigenen Haus.
Günstigster Lead im Datensatz
16,92 €
Rhein-Neckar · K-05
Teuerster Lead im Datensatz
75,07 €
Leipzig · K-03
Der Befund, der wehtut
K-03 zahlte 33,03 € Einblendungspreis — solides Mittelfeld. Ruiniert hat die Kampagne die Formularquote: 0,44 Leads je 1.000 Einblendungen, der schlechteste Wert im Set. Das Geld ist nicht im Werbekonto verbrannt. Es ist zwischen Anzeige und Formular verloren gegangen.
Umgekehrt K-12: 76,23 € CPM, mehr als das Siebenfache der günstigsten Kampagne — und trotzdem 36,67 € pro Lead. Wer diese Kampagne wegen des CPM abgeschaltet hätte, hätte die conversionstärkste Strecke im Portfolio abgeschaltet.
Die Frage für deinen nächsten Agenturtermin: „Wie hoch war unser Einblendungspreis, und wie viele Leads kamen je 1.000 Einblendungen?“ Wer darauf keine Antwort hat, hat deine Kampagne nie zerlegt.
30 Seiten · nichts geschwärzt
Keine Vorschau-Attrappe. Das sind echte Seiten aus dem PDF, das nach dem Eintragen in deinem Postfach liegt.
Zum Blättern wischen
Die Grenze verläuft nicht zwischen viel und wenig
14 Werbekampagnen aus dem deutschen Immobilienvertrieb, von innen aufgebaut. Keine Kundennamen. Alles andere schon.
Auch nicht drin: Termin- und Abschlussquoten. Die Reports haben sie nicht erfasst. Wer dir eine Quote von Lead bis Notartermin nennt, ohne CRM-Daten zu zeigen, schätzt.
Die Grenze verläuft nicht zwischen viel und wenig, sondern zwischen dem Wie und dem Wer. Beim Wie wird nichts zurückgehalten.
Kapitel 3 · belegt aus 368 Leads
Über eine fünfte auswertbare Kampagne hinweg wächst der Kreis auf 434 Leads — der Anteil ohne Eigenkapital bleibt bei ~29,5 %. Es ist kein Ausreißer, es ist der Normalfall.
Was das deinen Vertrieb kostet
Diese Stunden stehen in keinem Werbereport.
Ohne Filter: 100 Leads, 100 Gespräche, davon 80 ohne Ergebnis. Mit Filter: 100 Leads, 20 Gespräche, dieselben 20 Käufer. Das Werbebudget ist in beiden Fällen identisch. Was sich unterscheidet, sind 80 Gespräche.
Aufbau
Wenn du wenig Zeit hast, lies Kapitel 4 und Kapitel 8. Dort liegt das meiste Geld.
Kapitel 6 · Qualifizierungsstrecke
Über alle 14 Kampagnen hinweg wurde derselbe Fragensatz gestellt — rekonstruiert aus den Formularevaluierungen, nicht aus der Erinnerung. Nicht die Technik entscheidet über die Leadqualität, sondern was gefragt wird.
„Wie hoch ist dein aktuelles Netto-Haushaltseinkommen?“
In drei Varianten eingesetzt. Alle mit vier Bändern — die Schwellen variierten je nach Zielgruppe des Projekts.
Der Wortlaut steht im Dokument — in zwei Varianten, immer inklusive der Antwortoption, die die meisten streichen wollen.
Eine Sekunde im Formular, zehn Minuten gespart im Gespräch. Wortlaut und Auswertung: Kapitel 6.
Der Beweis aus dem Datensatz
Kampagne K-12 hat nicht nach Eigenkapital gefragt. Ihre Kennzahlen sehen mit 49 Leads zu 36,67 € völlig unauffällig aus. Was der Vertrieb dort bekommen hat, weiß bis heute niemand. Ein Report ohne Eigenkapitalfrage sieht immer gut aus.
Ein Formular, das niemanden aussortiert, ist kein Qualifizierungsformular. Es ist ein Kontaktformular mit mehr Schritten.
Kapitel 5.6 · der Werkzeugkasten
Keine Eigenentwicklung, keine sechsstellige Softwareinvestition, nichts, was du nicht selbst lizenzieren könntest. Hier steht er komplett — damit du siehst, wie ernst das mit dem Offenlegen gemeint ist.
| Zweck | Werkzeug |
|---|---|
| Funnel und Landingpages | Perspective |
| WhatsApp-Nachrichten und Sequenzen | Superchat |
| E-Mail-Sequenzen | Brevo |
| Formular direkt in der Plattform | Meta Instant Form |
| Bilder und Grafiken | KI + Grafikdesigner |
| Videos | KI + Dreh mit Schauspielern |
Der Vorsprung liegt nicht in den Werkzeugen. Er liegt in den Fragen aus Kapitel 6 und in den fünf Minuten aus Kapitel 7.
Kapitel 7 · die ersten fünf Minuten
Die Vertriebe, die aus denselben Leads Termine gemacht haben, haben innerhalb von fünf Minuten angerufen. Die Vertriebe, bei denen dieselben Leads nichts gebracht haben, haben teilweise tagelang nicht angerufen.
Ein Interessent, der um 20:40 Uhr auf dem Sofa ein Formular abschickt, ist in diesem Moment so warm, wie er je sein wird. Um 9:00 Uhr am nächsten Morgen ist er im Berufsalltag, hat drei andere Anbieter angesehen und erinnert sich nicht mehr an dein Objekt. Du hast nicht den Lead verloren. Du hast den Moment verloren.
Kapitel 8 · hier liegt das meiste Geld
Keiner dieser Fehler erfordert mehr Budget. Sie kosten dich nur das Budget, das du bereits ausgibst.
Jedes Aus- und Wiedereinschalten wirft die Kampagne zurück in die Lernphase. Die teuersten Tage sind immer die ersten.
Bis zu 3× höherer Lead-Preis in den ersten Tagen
Wer alle ansprechen will, spricht niemanden an — und verschlechtert die Signale für alle anderen Anzeigen gleich mit.
50–70 % des Budgets verpuffen ohne Relevanz
Ohne Vorqualifizierung landet jeder Klick im Vertrieb. Zwei bis drei Pflichtfelder trennen ernsthafte Interessenten von Zufallsklicks.
Vertriebszeit für 60 % unqualifizierte Leads
Interesse ist flüchtig. Nach 30 Minuten ist die Kaufbereitschaft dramatisch gesunken — der Lead ist da, der Moment nicht mehr.
10× niedrigere Conversion nach mehr als 5 Minuten
Kapitel 9 · Benchmarks
Liegt dein Lead-Preis über 37,86 €, bist du in der schlechteren Hälfte dieses Datensatzes. Die Zerlegung zeigt dir, wo genau du ansetzen musst.
| Kennzahl | Bester Wert | Median | Schlechtester |
|---|---|---|---|
| Preis pro Lead | 16,92 € | 37,86 € | 75,07 € |
| Einblendungspreis (CPM) | 10,97 € | 22,36 € | 76,23 € |
| Leads je 1.000 Einblendungen | 2,08 | 0,64 | 0,44 |
| Anteil ohne Eigenkapital | 12,5 % | 29,5 % | 49,0 % |
Wo stehst du? Selbstcheck in drei Schritten
Kapitel 9 · Selbsttest
Drei davon kannst du sofort beantworten:
Ehrlichkeit vorab
Verstehen, was ihre Kampagnen wirklich leisten — nicht nur, was die Agentur berichtet.
Berater mit Terminen auslasten und Leads bekommen, die wirklich kaufen können.
Werbebudgets rechtfertigen und den tatsächlichen Beitrag zu Abschlüssen belegen.
Einschätzen, ob Vertriebsstrukturen skalierbar sind — bevor Kapital fließt.
Nicht gedacht für Einzelmakler ohne Vertriebsstruktur. Die Größenordnungen hier ergeben unterhalb einer bestimmten Vertriebskapazität keinen Sinn.
Wer das geschrieben hat
Die 14 Kampagnen in diesem Report haben wir nicht recherchiert, sondern selbst aufgebaut und betreut — deutscher Immobilienvertrieb, echte Budgets, echte Reports. Der Datensatz ist das, was übrig bleibt, wenn man die Kundennamen entfernt.
Warum wir das verschenken: Wir arbeiten am liebsten mit Leuten, die ihre eigenen Zahlen kennen wollen. Wer die Strecke nach dem Lesen selbst baut, hat sie gebaut. Wer merkt, dass er das nicht selbst machen will, weiß dann, wo er uns findet.
Bleibst du beim Lesen an einer Stelle hängen? Antworte einfach auf die Mail — sie landet direkt bei mir.
Bevor du dich einträgst
Nichts. Kein Abo, keine Kreditkarte, keine Testphase, die sich verlängert.
Weil der Vorsprung nicht in den Zahlen liegt, sondern im Durchhalten. Die meisten scheitern nicht am Wissen. Und weil wir lieber mit Vertrieben sprechen, die vorher verstanden haben, wovon die Rede ist.
Sofort. Die Mail mit dem Download-Link geht raus, während du noch auf der Seite bist — in der Regel ein bis zwei Minuten. Kein Login, kein Portal, kein zweiter Schritt.
Wir melden uns einmal kurz und fragen, ob das Dokument gepasst hat. Eine Nachricht mit „Stopp“ genügt, und du hörst nichts mehr von uns. Keine Weitergabe an Dritte — Details in der Datenschutzerklärung.
Echt, aus den Kampagnenreports, Datenstand August und Oktober 2025. Wo hochgerechnet wird, steht es dabei — inklusive der Bandbreite. Was die Reports nicht erfasst haben (Termin- und Abschlussquoten), fehlt bewusst, statt geschätzt zu werden.
Ehrlich: eher wenig. Die Größenordnungen im Dokument ergeben unterhalb einer Vertriebsstruktur mit mehreren Beratern wenig Sinn. Die Kapitel zu Reaktionszeit und Nachfassen kannst du trotzdem eins zu eins übernehmen.
Kostenfrei als PDF
Sofort per E-Mail. Kein Login, kein Portal, kein zweiter Schritt.
Vier Angaben — die Files kommen sofort per E-Mail.
Kein Newsletter-Zwang, keine Weitergabe an Dritte. Eine kurze Nachricht mit „Stopp“ genügt, und du hörst nichts mehr von uns.
Die Mail mit dem Download geht an deine Adresse. Sie ist in ein bis zwei Minuten da — falls nicht, schau kurz in den Spam-Ordner.
In den nächsten Tagen melden wir uns einmal kurz per WhatsApp. Rückfragen zum Projekt? Antworte einfach auf die Mail.
Die Immo-Files — 30 Seiten, 14 Kampagnen, kostenfrei
Kostenfrei sichern